
So wars, U-Rock Festival 2013 (Als Teil der Orga)
Diese Mal erwartet euch eine etwas andere Festival Review. Am Samstag fand zum dritten Mal das U-Rock Festival in Bielefeld Ummeln statt und es war ein ganz besonderes. Es war das erste Festival bei dem ich in der Organisation selbst mitgewirkt habe und es ist schon verdammt geil zu sehen wie sich die ganze Arbeit gelohnt hat. Ein gutes dreiviertel Jahr haben wir gearbeitet für einen Tag Festival. Der Wecker klingelte um 6 und um 7 trafen wir uns am Festivalgelände zum Aufbau. Nachdem wir Licht- und Tontechnik abgeladen hatten ging es für mich in unser Produktionsbüro welches ich nach einer Stunde fertig eingerichtet hatte. Mit dem Aufbau wurden wir grade so fertig dass rechtzeitig zur ersten Band 2 Boys 1 Pub alles stand.
Es spielten insgesamt 10 Bands und das alles ohne Eintritt. Mit der Zeit füllte sich der Platz und bei wirklich gutem Wetter dürften es gut 700 Besucher gewesen sein. Neben den bereits erwähnten 2 Boys 1 Pub spielten noch Right Down To Business, Single Armed Woodchoppers, die Indie-Pop Band Sunday Chocolate Club aus Bielefeld, Last Days of Summer, FS-Ninety8 die bereits seit 15 Jahren auf Tour sind, die vorjahres Headliner MotherCake&Coffee, Haltbar, die Ska-Punk Formation Destination Anywhere und als Headliner Drei Tage Wach ///.
Die Stimmung unter den Bands und allen beteiligten war wirklich gut und so gab es auch einige Gastauftritte bei den Shows. So holten Last Days of Summer zwei von 2 Boys 1 Pub zu einer Tanzeinlage auf die Bühne und Destination Anywhere Coverten zusammen mit Nik (Sänger FS-Ninety8) den Song „Das Schlimmste ist, wenn das Bier alle ist“ von den Kassieren. Drei Tage Wach holten sich bei ihrem Song „Party Party“ gesangliche Unterstützung aus dem Publikum. Für die vier gab es nach dem Konzert noch ein kleines Geschenk von der Band am Merch.
Um 10 Minuten nach Mitternacht war dann alles vorbei und das Abbauen konnte beginnen. Licht- und Tontechnik hatten wir um zwei dann komplett verstaut und nach dem Feierabendbier ging es nach Hause. Am nächsten Tag um 10 wurden dann die restlichen Überreste beseitigt und es erinnerte nichts mehr an das was vor nicht mal 12 Stunde dort war.
Die Fotos vom Festival findet ihr hier und auf der U-Rock Webseite.
U-Rock Festival